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Juli 2011

 
HospiX im Seniorenheim
: Moderne Seniorenresidenzen brauchen mehr als ein Telefonabrechnungstool


Mit HospiX, in der Hotellerie bereits bewährt, steht nun auch Seniorenresidenzen eine zeitgemäße Technik zur Verfügung, die den wachsenden Anforderungen von Betreibern und Bewohnern Rechnung trägt. Immer mehr Pflegeheime bieten neben der klassischen vollstationären Pflege für Senioren, weitere, der Aufenthaltsdauer der Hotelbranche ähnelnde, Pflegevarianten an.

Bieten Sie eine schnelle und sichere Internetanbindung sowie minutengenaue Telefon- und Internetabrechnung an und lassen Sie Ihren Kunden von vielen weiteren Vorteilen profitieren.

Weiterführende Informationen siehe Datenblatt oder auf Anfrage

 


April 2011

HospiX EventManager: Die Internetlizenzen für den Tagungsbereich

Der HospiX Event Manager ist eine Leistungserweiterung im HospiX-Lösungskonzept für eine professionelle Planung und Steuerung des Internet-Zugangs in Ihrem Tagungs- und Veranstaltungsbereich.

Von der Eventverwaltung über die Berechtigungsvergabe bietet die Lösung eine Möglichkeit für das effiziente Management Ihrer Tagungen und Events.

Weiterführende Informationen auf Anfrage


März 2011

HospiX ELCA: Die Kommunikationslizenzen für die Verwaltung

Zur Kostenoptimierung von HospiX Open besteht nun die Möglichkeit die interne Verwaltung mit den günstigeren Erweiterungslizenzen Call-Accounting (ELCA) abzurechnen. Hierdurch kann je nach Bedarf das Verhältnis der Lizenzen mit CheckIn / CheckOut Funktionalität und der Lizenzen für die Abrechnung der Verwaltung angepasst werden.

Weiterführende Informationen auf Anfrage


Februar 2011

Bittel A32-1-5: Jetzt auch mit individuellem Faceplate

Zur Individualisierung kann das Faceplate des Bittel Hoteltelefons jetzt auch mit einem eigenen Logo bedruckt werden. Ein Wiedererkennungswert der in Hotels einen bleibenden Eindruck beim Gast hinterlässt.


Oktober 2010

Bittel A32-1-5: Das Telefon für jedes Gastzimmer

Das preisbewusste Bittel-Hoteltelefon ist ein speziell für den Hotelbetrieb konzipiertes Telefon und für den 2-Drahtanschluss an Telefonsysteme (HiPath-Systeme und baugleiche PBX-Systeme) mit analogen Teilnehmerschnittstellen geeignet.

Wichtige Funktionen sind das automatische Löschen der Wahlwiederholung nach vorprogrammierter Zeit sowie das Visualisieren der eingehenden Anrufe, Nachrichten und Weckrufe über eine Leuchtanzeige (Message waiting).

Weiterführende Informationen siehe Datenblatt


März 2010

ADSL2+: Die kostengünstige Variante der xDSL-Technik für analoge Endgeräte

In Kombination mit den Basispaketen HospiX Entry bzw. HospiX Open sowie HospiX IP (InternetGatewayServer) bietet ADSL2+ die perfekte Internetanbindung über die alt bewährte 2-Draht-Infrastruktur.


Februar 2010

 

Vom 10. bis 14. März 2010 findet die erfolgreichste Touristikmesse in Berlin statt. Sie finden uns auf dem Siemens-Stand in der Halle 6.1. / Stand 129.

Unter dem Motto "Alles für den Gast" stellt Siemens Enterprise Communications unsere erfolgreiche Hospitality-Lösung HospiX aus.
Die Zukunft im Hotel liegt bei "triple-play Lösungen und das auf der Basis des "guten alten" Telefon-2-Drahtes.
Das bedeutet für Hotelier Investitionsschutz und Wirtschaftlichkeit.

Eine Auswahl unserer zufriedenen Kunden finden Sie hier: Hotel Referenzen

Januar 2010

Neu: HospiX Open, das Komplettpaket für mittlere und große Hotels. Diese Lösung ist erweiterbar um HospiX Voice, der Lösung für sprachbasiertes Komfort-Wecken.

Dezember 2009

Mehr als 2000 Systeme HospiX Entry haben wir inzwischen ausgeliefert, davon zahlreiche mit xDSL (Breitbandinternetzugang auf dem Gastzimmer über vorhandene 2-Draht-Telefoninfrastruktur).

Zum Beispiel:

Kloster Ettal, bei Garmisch-Partenkirchen (588 KB)

Januar 2009

 Ausgabe 1/2009

Die Zeitschrift "Hotel & Technik" hat in der Ausgabe 1/2009 die im Schlosshotel Eyba realisierte Lösung von MSI für Internet auf dem Gastzimmer ausführlich vorgestellt.
Hier können Sie den Artikel lesen: "Minutengenaue Abrechung"


März 2008

Auf der Fachmesse ITB, die vom 5.-9. März 2008 in Berlin stattfindet, präsentiert Siemens die Lösung HospiX in Halle 6.1, Stand 132.

Mehr als 1000 Systeme HospiX Entry haben wir inzwischen ausgeliefert, davon zahlreiche mit xDSL (Breitbandinternetzugang auf dem Gastzimmer über vorhandene 2-Draht-Telefoninfrastruktur).

Zum Beispiel:

Schlosshotel Eyba, Saalfelder Höhe (106 KB)
Flair Park Hotel, Ilshofen (116 KB)
Hotel Neotel, Stuttgart (92 KB)
Hotel Krone, Immenstadt (126 KB)

Januar 2008

Auf der Fachmesse INTERGASTRA, die vom 9.-13. Februar 2008 in Stuttgart stattfindet, präsentiert Siemens gemeinsam mit MSI HospiX in Halle 3, Stand C73.

Mai 2007

Für die Zukunft gewappnet: Mit HospiX IP werden Hotels die zukünftigen gesetzlichen Vorgaben bezüglich der Speicherung der Daten des Telefon- und Internetverkehrs der Gäste erfüllen können.

Der aktuelle Gesetzesentwurf (Stand 27.04.2007) zur Änderung des Telekommunikations-Gesetzes sieht vor, dass Anbieter von Telefon- und Internetdienstleistungen bereits ab 1. Januar 2008 die Daten von Internet-Nutzung sechs Monate lang speichern sollen.

Diese Regelung wird auch Hotels und Beherbergungsbetriebe betreffen, die ihren Gästen Telefon- und Internetzugänge zur Verfügung stellen und damit als Anbieter von TK-Dienstleistungen auftreten.

April 2007

Es wurden im letzten halben Jahr zahlreiche Schnittstellen zu PMS-Systemen realisiert.
Die aktuelle Übersicht aller Front Office-Systeme, an die HospiX Entry mit HospiX Connect angeschlossen werden kann, finden Sie in der HospiX Entry Freigabeliste.

Oktober 2006

Amadeus Hospitality GmbH (ehem. Hogatex) hat die Schnittstelle von HospiX Entry zertifiziert
Über diese Schnittstelle können alle im Hotel anfallenden Kommunikationsdaten übertragen werden. Schnell und sicher.


September 2006

xDSL (Breitbandinternet über vorhandene 2-Draht-Telefoninfrastruktur) überzeugt Hotelier: Lesen Sie über den Einsatz der Lösung im Stadtkrug in Salzburg.

August 2006

Breitbandinternet über vorhandene 2-Draht-Telefoninfrastruktur realisieren – dies ermöglicht unser xDSL.

Wenn es nicht möglich ist, in bauliche Strukturen nachträglich eine Netzwerkverkabelung einzubringen und trotzdem nicht auf ein Breitbandnetzwerk verzichtet werden soll, ist diese Lösung ideal. Dies trifft im Besonderen auf das Beherbergungsgewerbe zu – jedes Gastzimmer mit Telefonanschluss kann mit xDSL zuverlässig und kostengünstig auch mit Breitbandinternet ausgestattet werden.

Die Nachteile von Drahtlosverbindungen (WLAN) – Sicherheitsbedenken der Gäste, „Elektro-Smog“ und Abdeckungsprobleme durch bestimmte Gebäudestrukturen – gehören mit unserer Lösung der Vergangenheit an.

xDSL

Die Produktlinie HospiX Entry wird um die Programmerweiterung HospiX IP zur Steuerung und Abrechnung des Breitbandinternetverkehrs der Gäste ergänzt. Die Erweiterung baut auf dem bestehenden HospiX Entry auf – dies ermöglicht die integrierte Kommunikationsabrechung und –steuerung durch ein Programm. Abgerechnet wird, wie es die Gäste von der Telefonie bereits gewohnt sind, Post-Paid im Minutentakt – ein weiterer Faktor, der Hospix IP von Konkurrenzprodukten abhebt. Der Verrechnungspreis ist individuell und flexibel gestaltbar, beispielsweise auch mit Flatrate-Option.

Lesen Sie hierzu den aktuellen Artikel in der Allgemeinen Hotel- und Gaststätten-Zeitung "Allgemeinen Hotel- und Gaststätten-Zeitung".

Juni 2006

Hotel Metropol in St. Gallen ist Referenzkunde für HospiX Entry über unseren Partner Swisscom in der Schweiz.
Lesen Sie die Success Story.

Mai 2006

Das Thema "Telefonabrechnung im Hotel nach Minuten statt nach Einheiten" wurde auch von der Fachpresse aufgegriffen.

Februar 2006

Die Telefoneinheit ist (schon längst) tot - auch im Hotel

Hotellerie muss Telefongespräche auf Minutenbasis abrechnen

Mit der Preisangabenverordnung in der Fassung vom 03.07.2004 (PAngV §7) hat das Bundeswirtschaftsministerium die Angabe nach Minutenpreisen zwingend vorgeschrieben.

Im Hotel werden derzeit die Telefonkosten oft noch nach Einheiten angegeben. Dies ist weder rechtskonform noch aussagefähig für den Gast. Er erhält keine Angabe darüber, wie lange er für eine Einheit telefonieren kann und fürchtet daher unkalkulierbare hohe Telefonkosten.

Von Hotelverbänden ist verschiedentlich zu hören, dass es keine Lösungen gäbe.

Im neunten Jahr nach der Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes spukt die Telefoneinheit (auch Takt oder Impuls) noch in vielen Köpfen herum. Als Berechnungsgrundlage für Telefongespräche wurde sie aber schon längst vom Minutenpreis abgelöst.