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HospiX
EventManager: Die
Internetlizenzen für den Tagungsbereich
HospiX ELCA: Die
Kommunikationslizenzen für die Verwaltung
Bittel
A32-1-5: Jetzt auch mit individuellem
Faceplate
Bittel
A32-1-5: Das Telefon für jedes Gastzimmer Weiterführende Informationen siehe Datenblatt
ADSL2+:
Die kostengünstige Variante der xDSL-Technik für analoge Endgeräte
Vom 10. bis 14. März 2010 findet die erfolgreichste Touristikmesse in Berlin statt. Sie finden uns auf dem Siemens-Stand in der Halle 6.1. / Stand 129. Unter
dem Motto "Alles für den Gast" stellt Siemens Enterprise Communications
unsere erfolgreiche Hospitality-Lösung HospiX aus. Eine Auswahl unserer zufriedenen Kunden finden Sie hier: Hotel Referenzen Januar 2010 Neu: HospiX Open, das Komplettpaket für mittlere und große Hotels. Diese Lösung ist erweiterbar um HospiX Voice, der Lösung für sprachbasiertes Komfort-Wecken. Dezember 2009 Mehr als 2000 Systeme HospiX Entry haben wir inzwischen ausgeliefert, davon zahlreiche mit xDSL (Breitbandinternetzugang auf dem Gastzimmer über vorhandene 2-Draht-Telefoninfrastruktur). Zum Beispiel: Kloster Ettal, bei Garmisch-Partenkirchen (588 KB) Januar 2009 Die
Zeitschrift "Hotel & Technik" hat in der Ausgabe 1/2009 die im
Schlosshotel Eyba realisierte Lösung von MSI für Internet auf dem
Gastzimmer ausführlich vorgestellt.
Auf der Fachmesse ITB, die vom 5.-9. März 2008 in Berlin stattfindet, präsentiert Siemens die Lösung HospiX in Halle 6.1, Stand 132. Mehr als 1000 Systeme HospiX Entry haben wir inzwischen ausgeliefert, davon zahlreiche mit xDSL (Breitbandinternetzugang auf dem Gastzimmer über vorhandene 2-Draht-Telefoninfrastruktur). Zum Beispiel:
Schlosshotel Eyba,
Saalfelder Höhe (106 KB) Januar 2008 Auf der Fachmesse INTERGASTRA, die vom 9.-13. Februar 2008 in Stuttgart stattfindet, präsentiert Siemens gemeinsam mit MSI HospiX in Halle 3, Stand C73. Mai 2007 Für die Zukunft gewappnet: Mit HospiX IP werden Hotels die zukünftigen gesetzlichen Vorgaben bezüglich der Speicherung der Daten des Telefon- und Internetverkehrs der Gäste erfüllen können. Der aktuelle Gesetzesentwurf (Stand 27.04.2007) zur Änderung des Telekommunikations-Gesetzes sieht vor, dass Anbieter von Telefon- und Internetdienstleistungen bereits ab 1. Januar 2008 die Daten von Internet-Nutzung sechs Monate lang speichern sollen. Diese Regelung wird auch Hotels und Beherbergungsbetriebe betreffen, die ihren Gästen Telefon- und Internetzugänge zur Verfügung stellen und damit als Anbieter von TK-Dienstleistungen auftreten. April 2007
Es wurden im letzten halben Jahr zahlreiche
Schnittstellen zu PMS-Systemen realisiert. Oktober 2006
Amadeus Hospitality GmbH (ehem. Hogatex) hat die Schnittstelle von
HospiX Entry
zertifiziert.
xDSL (Breitbandinternet über vorhandene 2-Draht-Telefoninfrastruktur) überzeugt Hotelier: Lesen Sie über den Einsatz der Lösung im Stadtkrug in Salzburg. August 2006
Breitbandinternet über vorhandene 2-Draht-Telefoninfrastruktur
realisieren – dies ermöglicht unser xDSL. Die Nachteile von Drahtlosverbindungen (WLAN) – Sicherheitsbedenken der Gäste, „Elektro-Smog“ und Abdeckungsprobleme durch bestimmte Gebäudestrukturen – gehören mit unserer Lösung der Vergangenheit an.
Die Produktlinie HospiX Entry wird um die Programmerweiterung HospiX IP zur Steuerung und Abrechnung des Breitbandinternetverkehrs der Gäste ergänzt. Die Erweiterung baut auf dem bestehenden HospiX Entry auf – dies ermöglicht die integrierte Kommunikationsabrechung und –steuerung durch ein Programm.
Abgerechnet wird, wie es die Gäste von der Telefonie bereits gewohnt sind, Post-Paid im Minutentakt – ein weiterer Faktor, der Hospix IP von Konkurrenzprodukten abhebt. Der Verrechnungspreis ist individuell und flexibel gestaltbar, beispielsweise auch mit Flatrate-Option.
Juni 2006
Hotel Metropol in St. Gallen ist Referenzkunde für HospiX Entry über
unseren Partner Swisscom in der Schweiz. Mai 2006 Das Thema "Telefonabrechnung im Hotel nach Minuten statt nach Einheiten" wurde auch von der Fachpresse aufgegriffen. Februar 2006 Mit der Preisangabenverordnung in der Fassung vom
03.07.2004
(PAngV §7) hat das Bundeswirtschaftsministerium die Angabe nach
Minutenpreisen zwingend vorgeschrieben. |